zurück Hartwig HOCHMAIR

Beginn meiner Arbeiten für Orff-Instrumentarium im Alter von 12 Jahren. In diesem Alter erste öffentliche Aufführung einer Komposition für diese Besetzung durch die Spielmusik des BRG Zell am See im Zeller Pfarrsaal. Ab dem 15. Lebensjahr: Beeinflussung durch die Blockflötenszene in Zell am See. Mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Blockflötisten Lukas Winner (Schüler bei Prof. Rainer Straub). 1. Preis bei der Landesausscheidung bei Jugend Musiziert für Duo Blockflöte/Klavier. Mehrere Werke für Blockflöte und Klavier. Das erfolgreichste davon die "Suite Amadé", mit der wir gemeinsam 1. Preisträger beim Wettbewerb Jugend für Mozart (1990) wurden. Kammersymphonisches Werk "Divertimento Papageno", das 1992 im Pfarrsaal Zell am See durch das Zeller Kammerorchester zur Uraufführung gelangt. Während der Jahre 1997-2000 vermehrt elektroakustische Kompositionen, auch mit Live-Elektronik. In dieser Periode lobende Erwähnung bei der Vergabe des Max-Brand-Preises für das Stück "Brand-neu". Entstehung mehrerer Werke für Blockflöte und CD. das erfolgreichste davon "Schritte", das oft zur Aufführung gelangte und bei Wettbewerben (Jugend musiziert) erfolgreich mehrfach aufgeführt wurde. Verknüpfung von Tanz und Theater, Zusammenarbeit mit der Choreographin Birgit Mühlmann für das Projekt "Webertanz" (aufgeführt 1997) Einbindung von Video und Umgebungsklängen in Multimedia-Klanginstallationen (Vienna Soundwalk, präsentiert im Jahr 2000) Derzeitiger kompositorischer Schwerpunkt: Durch die sehr engagierte kirchenmusikalische Aktivität der (vor allem evangelischen) Kirchen in Bremen Beeinflussung in Richtung Orgelmusik und Orgelimprovisation. In den letzten Jahren hat sich meine Arbeit durch noch mehr Pragmatik definiert. Das heißt: Aufführbare Werke, kleine Besetzung, und (hoffentlich) einer breiteren Zuhörerschaft zugänglich. Vermehrt Werke für den liturgischen Gebrauch, vor allem Orgel. Zeitweilig Tätigkeit als Kirchenorganist in der Kirche St. Bonifatius in Bremen. Diskographie: "Vienna Soundwalk" (elektroakustisch). In: Musik für die Stereoanlage (Extraplatte, EX 4562) "Oktoberrequiem" (elektroakustisch). In: Schallmauer (Extraplatte, EX 3562) "pulsation" (Orgel). In: ein klang 1996-1998 (ein klang records, 001/002) Hartwig Hochmair (2003)

 
 Hartwig HOCHMAIR
Foto © Renate Publig / Doblinger Archiv
Biografie
Werke

Das offene Messbuch. Sechs Einzüge für den Gottesdienst nach bekannten Choralthemen für Orgel (2002)
Dauer: 6'
Bestellnr.: 02 448
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Electron für Orgel solo (2001)
Dauer: 8'
Bestellnr.: 02 449
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Hi Mozart für Violine, Klavier und CD-Zuspielung (2004)
Dauer: 7'
Bestellnr.: 03 295
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interio. Kleine Suite nach einem Thema von D. Buxtehude für Orgel (2001)
Dauer: 10'
Bestellnr.: 02 447
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Schritte für Blockflöte(n) und Elektronik (1 Spieler, CD) (1996)
Dauer: 6'
Bestellnr.: 04 493 (zusammen mit "Voices for Birds")
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Suite Amadé für Blockflöte(n) und Klavier (1990)
Dauer: 11'
Bestellnr.: 04 494
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Voices for birds für Blockflöte(n) und Elektronik (1 Spieler, CD) (2001)
Dauer: 9'
Bestellnr.: 04 493 (zusammen mit "Schritte")
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