zurück Josef Matthias HAUER

Hauer hatte schon vor den Zwanzigerjahren - also noch vor Schönberg - einen Weg gefunden, die chromatische Totalität zu erschließen. Seine letzte Konsequenz aus dieser Entdeckung war radikal: Nicht mehr als Komponist wollte er gelten, sondern schlicht als Musiker, als Zwölftonspieler. Sein Manifest vom 25. März 1956: "Ein Zwölftonspiel zusammenzustellen, ist ein Kinderspaß, wenn man die Zwölftonschrift lernt, es richtig vorzutragen (nachschöpferisch!) ist nicht leicht, es aber zu hören ist schwer, erfordert Bildung!"

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 Josef Matthias HAUER
Foto © Archiv
Biografie
Werke

Zwölftonspiel (2.9.1956) für Violine und Klavier
Bestellnr.: 03 260
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Zwölftonspiel (26.8.1948) für Violine und Klavier
Bestellnr.: 03 380
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Zwölftonspiel (28.8.1949)
Bestellnr.: 03 381
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Zwölftonspiel (28.8.1949) für Violine und Klavier
Bestellnr.: 03 381
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Zwölftonspiel (31.8.1948) für Violine und Klavier
Bestellnr.: 03 382
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