Detailinformationen
MOZART, Wolfgang Amadeus - Mozart für Orgel < zurück
Titel: Mozart für Orgel

bearbeitet von Erich Benedikt


Bestellnr.: 02 490
Inhalt:

Menuett aus der Violinsonate G-Dur KV 11 / Andante aus der Sinfonie in Es-Dur KV 132 / Allegro aus dem Streichquartett in d-Moll KV 173 / Andante aus dem Divertimento für Bläsersextett KV 252 / Tempo di Minuetto aus der Violinsonate KV 304 / Benedictus aus der Missa solemnis in C-Dur KV 337 / Romanze aus der Serenade Nr. 10 (Gran Partita) KV 361 / Andante aus der Serenade in C-Dur (Nachtmusik) für Bläseroktett KV 388 / Zwei Adagios aus Sechs Einleitungen zu dreistimmigen Fugen von J.S. Bach und W. F. Bach für Streichtrio KV 404a Nr. 2 / "Qui tollis peccata mundi" aus dem Gloria der unvollendeten Missa in c-Moll KV 427 / Andante cantabile aus dem Streichquartett in e-Moll (Dissonanzenquartett) KV 465 / Adagio für Englischhorn, 2 Violinen und Violoncello KV 580a / Adagio aus Adagio und Allegro in f-Moll für eine Orgelwalze (Ein Stück für ein Orgelwerk in einer Uhr) KV 594 / Adagio und Rondo Allegretto aus dem Quintett für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Violoncello KV 617

Preis- und Bestell-Info


Beschreibung:

Mozart war als Orgelspieler und -improvisator fast noch höher geschätzt als in seiner viel häufigeren Rolle am Cembalo bzw. Hammerklavier. Wie bei anderen Meistern seiner Zeit sind aber nur ganz wenige Werke ausdrücklich für oder mit Orgel bestimmt: Die vorliegende Auswahl schöpft vor allem aus Kammermusik, so außer Streichquartetten, Violinsonaten und Bläsersätzen auch aus einer frühen Sinfonie, oder aus dem zauberhaften Quintett für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Cello; auch das berühmte Adagio für Glasharmonika ist beste Orgelmusik. Aus Mozarts Sakralwerken erscheint v.a. das "Qui tollis peccata mundi" aus der unvollendeten Wiener Messe KV 427, dessen gewaltige Harmonik und ostinate Rhythmik vom Chaconne-artigen  Satz der Streicher mit B.c. getragen ist. (Aus dem Vorwort von Erich Benedikt)


Rezension:

"...Zu den besten Stücken gehört der letzte Satz des Quartetts KV 173, eine echte und wahrhaftige Fuge. Das „Orgelrepertoire“ des Salzburger Meisters hat sich somit erweitert."

(Angelo Foletto, Suonare News2/2014)